Wohnumfeldverbesserung Mathias-Thesen-Straße 1-8 und Ernst-Schneller-Straße 1
Plan Mathias-Thesen-Straße
Florastraße 86
13187 Berlin
Ruf 030/42 01 03 65/66
Fax 030/42 01 03 67

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Im Zuge der Gebäudesanierung in der Wohnanlage wurden auch die Außenanlagen den neuen Wohn-
ansprüchen angepaßt.
Es entstanden Aufenthalts- und Grünbereiche für 159 Wohneinheiten in neun Wohnblocks.









Daten
Adresse: Mathias-Thesen-Str.
16515 Oranienburg
Bauherr: Wohnungsbau-
gesellschaft mbh
Oranienburg
Gesamtfläche: ca. 17.600qm
Fertigstellung: 2001
Foto Quartiersplatz:
Im Einmündungsbereich der Mathias-Thesen-Straße in die Dianastraße empfängt der Quartiersplatz - das Herzstück des Wohngebiets -
Bewohner und Besucher. Ein Wandelgang unter hohen Pergolen, und ein großer Kreis knallroter Rosen setzen deutliche Akzente.


Grünkonzept:
Alter und junger Baumbestand prägt die Höfe. Die Straßen erhalten ein neues Raumprofil durch durchgehende Reihen von Straßenbäumen. In Haus-
nähe gibt es wegbegleitende halbhohe Flächenpflanzungen. Heckenstreifen umgeben die Parkflächen und geben den Aufenthaltsflächen Struktur. Zwischen den Balkonen sorgen größere Solitär-Blüten-
sträucher für Intimität und Blütenaspekte. Viele Rasen-
flächen sind das eigentliche Charakteristikum der Anlage und machen den Traum vom Wohnen im Grünen wahr.


Gartenhöfe:
Zwischen den Wohnblocks befinden sich großzügige Hofflächen. Hier liegen abgewandt von der Straße die Eingänge und Erschließungswege. Jeder Hof verfügt über eine charakteristische Gartengestaltung in klaren geometrischen Formen und viel Grün. In einem Hof wurde ein Spielplatz in landschaftlichen Formen gestaltet, u.a. mit einer Naturstein-Trockenmauer.


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Foto befestigte Flächen:
Parkplätze sind im Straßen-
raum und in den Höfen an-
geordnet. Mit den Gebäuden abgestimmtes Farbspiel des Betonpflasters in anthrazit, grau und bräunlich, sowie verschiedene Verlegeformate beleben die befestigten Flächen und lassen sie kleiner erscheinen. Alles anfallende Wasser wird an Ort und Stelle versickert.




Natürliche Potentiale der Anlage, wie die alten Bäume und das stellenweise bewegte Relief, konnten für die Umgestaltung genutzt werden. Foto