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| Aufgabe war es, für die Grundschule in der Wilhelm- straße eine Schulsportanlage zu realisieren, die auch die Belange des Vereinssports berücksichtigt.
Die Sportanlage muß sich aufgrund ihrer Lage zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor
und den Repräsentationsbauten der Vertretungen der Bundes- |
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zwei Ebenen: Der Sportplatz gliedert sich topografisch und funktionell in zwei Ebenen: die tiefere des Multifunktionsspielfeldes und die höhere der Sprint- und Sprunganlagen. Ausgebaut als Stützwand mit Balustrade, sowie als Freitreppe, schafft dieser Geländesprung ideale Zuschauerplätze und Aufenthaltsbereiche. |
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| bunt und rund: Die bunten Sportanlagen sind mit wasserdurchlässigen Kunststoffbelägen gebaut. Das gestreifte Pflaster aus Natursteinen und mehrfarbigen Betonpflastersteinen ist in Sand verlegt. Das Regenwasser versickert voll- ständig auf dem Grundstück. Eine Besonderheit ist die Laufbahn. Aus Platzgründen wurde anstatt einer herkömmlichen
400m-Kampfbahn eine vierbahnige 200m-Rundlaufbahn gebaut. |
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Das Funktionsgebäude: wurde von den Architekten Harms und Hesske konzipiert. Zum Spielfeld hin öffnet sich das Gebäude mit der groß- zügigen Glasfassade des Gruppenraums und dem längeren Umkleidebereich. Auf der Rückseite zur Sprintbahn hin verschwindet das Haus in einer mit Wildrosen be- wachsenen "Düne". Im Mittel- punkt der Materialauswahl steht die Verbindung von Sichtbeton mit Holz. |
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