Willkommen

Willkommen bei Beissert und Hengge Garten- und Landschaftsarchitekten. Wir, das sind Klaus Beissert und Jutta Hengge mit unserem Team. Wir planen Außenanlagen vom Hausgarten bis zum Stadtplatz und kümmern uns auch um deren bauliche Verwirklichung, indem wir Bauherren und Baufirmen zur Seite stehen, bis alles gebaut, gepflanzt und in Gebrauch genommen ist. Unser Angebot richtet sich an öffentliche und private Bauherren sowie an auswärtige Architekten, die einen Partner für Bauüberwachung im Berliner Raum brauchen. Wir begrüßen Sie mit Bildern der Architekturfotografin Katrin Bernsteiner, die einige unserer schönsten Projekte, hier Berliner Spielplätze, dokumentiert hat. Mehr dazu unter Projekte/Referenzen!

Büro

Unsere Arbeitsgruppe

  • Dipl.-Ing. (FH) Klaus Beissert, Landschaftsarchitekt
  • Dipl.-Ing. Jutta Hengge, Landschaftsarchitektin
  • Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsarchitektur Katrin Herrmann
  • Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsarchitektur Susanne Widiarto
  • BA Landschaftsarchitektur Richard Martens
  • Kauffrau für Bürokommunikation Anke Kaden
Unser Büro wurde 1995 in Berlin-Tiergarten gegründet. Seit 2003 arbeiten wir in Pankow in der Florastraße. Nach 18 Jahren als GbR hat Klaus Beissert das Büro 2013 als Inhaber übernommen. Jutta Hengge ist aber nach wie vor dabei, organisiert das Planungsteam und arbeitet in allen Planungsphasen. Klaus Beissert ist in Sachen Bauüberwachung unterwegs und verantwortlich für den Bereich Ausschreibungen/Leistungsverzeichnisse.
Katrin Herrmann, die vorwiegend im Entwurfsbereich arbeitet, konnte zuvor Erfahrungen in einem Planungsbüro in der VR China sammeln. Richard Martens macht noch seinen Master und hilft überall, wo Not am Mann ist. Susanne Widiarto ist schwerpunktmäßig in der Ausführungsplanung tätig. Anke Kaden unterstützt uns bei allgemeinen Büroarbeiten.

Unsere Leistungen

Wir planen:
  • große und kleine Privatgärten
  • Wohnumfeldverbesserung, Bestandssanierung
  • öffentliche Straßenräume, Plätze und Verkehrsanlagen
  • Gartendenkmalpflegerische Projekte
  • Friedhöfe, Ehrenfriedhöfe, Gedenkstätten
  • Kindergarten-Außengelände, Spielplätze
  • Schulhöfe und Sportplätze
  • Regenwasser-Versickerungsanlagen
  • Dachbegrünungen
  • Bestandsaufwertung mit Biotopflächenfaktorberechnung

Unsere Arbeitsweise

Zunächst erkunden wir das Besondere eines Ortes und einer Situation. Aus den vorhandenen Potentialen und den mit dem Projekt verbundenen Wünschen und Bedürfnissen destillieren wir die Leitideen für die Außenanlage. So wird jedes Projekt sehr charakteristisch. Es erhält eine individuelle Zielvorstellung und "persönliche" Details. Den Projektablauf verstehen wir als Prozess, der von vielen Akteuren (Architekt, Bauherr, Behörden, Handwerker, Nutzer) beeinflusst wird. Wir bemühen uns, dabei so die Regie führen, dass es im Ergebnis viele zufriedene und auch stolze Gesichter gibt. Ziel ist die Übergabe eines gelungenen Werkes, das täglich mit Freude genutzt wird, funktioniert und sich weiter entwickelt.
Wenn wir Leistungen der Bauüberwachung, der Ausführungsplanung oder Leistungsverzeichnisse für Kolleg_innen übernehmen, arbeiten wir uns intensiv in die Entwurfsideen ein und bleiben in Kontakt mit den Planern, um die authentische Umsetzung sicherzustellen.
Bei den eher technischen Inhalten unseres Berufes (wie Verkehrs- und Sportanlagenplanung oder Regenwasserkonzepte) verfolgen wir aufmerksam den Stand von Technik  und Rechtslage, um schöne, funktionierende und genehmigungsfähige Lösungen zu entwickeln.
Die Inhalte unseres Berufs sind heute vielfach überbürokratisiert und überreguliert, die Arbeitsabläufe hoch technisiert. In diesem Umfeld versuchen wir den Blick für das Wesentliche zu behalten, für die Schönheit, die Einfachheit. Für die Kultur des Zusammenlebens von Mensch und Natur!

Projekte/Referenzen

Mühlenstraße 2/2a

Das Mittelrondell im neuen Glanz   Foto: Katrin Bernsteiner
Foto: Katrin Bernsteiner
Pergola als Sichtschutz über Müllplatz
Johanniskraut und grüne Klinker aus Velten
die neuen Fahrradstellplätze
Das unter Denkmalschutz stehende herrschaftliche Pankower Wohnhaus von 1905 wurde von der GESOBAU AG 2009/2010 saniert. Auch der Innenhof sollte denkmalgerecht instandgesetzt werden. Reste grün glasierter Beeteinfassungen und eines Mittelrondells waren noch vorhanden, ansonsten waren alle Zeugnisse des Originalzustands verloren. Die Anlage wurde dem Zeitstil nachempfunden und behutsam um einige Ausstattungselemente der heutigen Zeit (Spielplatz, Müllplatz, Feuerwehrflächen, Fahrradständer) ergänzt.

Gabriele-von Bülow-Oberschule

Sand-Karton-Modell
Das Modell half bei der Höhenplanung
im Bau
im Bau (durch Fa. Tobias Mittendorf)
1 zu 1!   Foto: Katrin Bernsteiner
Beton, Holz, Hügel...  Foto: Katrin Bernsteiner
Auf dem Schulhof der Gabriele-von-Bülow-Oberschule in Reinickendorf befand sich ein verfallenes Gebilde aus konzentrischen Sitzreihen, das Theaterforum. Mit einem kleinen Budget vom Sponsor Boeing, vermittelt durch Grün macht Schule (pädagogische Beratungsstelle der Senatsverwaltung für Bildung, Wirtschaft und Forschung) sollte es 2010 erneuert werden. Die Schüler des Leistungskurses Kunst vermaßen und entwarfen, betreut von Jutta Hengge. So wurde das räumliche Grundkonzept entwickelt: der Wechsel von konzentrischen, sich öffnenden und sich schließenden Formen. Zuletzt verpassten wir dem Ganzen noch eine einheitliches Grundmodul: Riesen-Bauklötze.
Entstanden ist eine multifunktionale Lümmel- und Pausenlandschaft, die auch als Kulisse für Theateraufführungen geeignet ist.

Spielplatz Mittelstraße, Oranienburg

Arbeitsmodell vom Spielplatz
Kletterwand und Netztunnel
Die Holz-Stahl-Pergola beschattet den Buddelbereich
Formen, Formen ...
Zierkirschen (Prunus yedoensis) wurden auch im Nachbarhof gepflanzt
Für diesen Spielplatz stand nur ein sehr kleines Grundstück zur Verfügung, umgeben von hohen Häuserblocks und -giebeln, und von Parkplätzen. Es kam also darauf an, daraus einen Ort zu machen, der dennoch Aufenthaltsqualität hat und in diesem dominanten Ambiente bestehen kann.
Wir ordneten den Spielplatz um drei rote geschwungene Betonwände an, die Räume bilden, Aufmerksamkeit fangen und je nach individuellem Standort die Autos verdecken. Die Spielsituationen wurden an, um und mit den Wänden gestaltet. Am beliebtesten ist die bekletterbare Wand. Ein Spielbrunnen soll demnächst noch nachgerüstet werden. Bauherr dieses 2010 errichteten Spielplatzes ist die Stadt Oranienburg mit dem Sanierungsträger BIG Städtebau in Brandenburg GmbH.

Themenpark "Krassin rettet Italia"

Frühling im Themenpark
Luftbild am Eröffnungstag (der Rasen muss noch wachsen)
Betonbuchstaben
Stahlrohr umgibt das Eisfeld
Blick nach Norden
was werden wir finden ...
Der Themenpark ist ein temporäres Projekt auf einem Abrissgrundstück mitten in Oranienburg. Eröffnet 2009, soll er für etwa zehn bis 15 Jahre eine große Baulücke mit Leben füllen, bis eine neue Bebauungskonzeption gefunden ist. Inspiration für die Gestaltung war ein Hörspiel von 1929, geschrieben von Friedrich Wolf, "Krassin rettet Italia". Es war seinerzeit ein Straßenfeger und entstand um die reale Begebenheit einer Rettungsaktion am Nordpol. Die rätselhafte Geschichte wechselt zwischen Suchen, Irren, Verlieren, Finden und endet dramatisch mit unverhoffter Gemeinsamkeit. Diese Themen werden hier räumlich umgesetzt. Die Bänke sind z. B. als Morsezeichen angeordnet. Der Raum verfügt über leere Weiten, Labyrinthe (aus Hecken) und vielerlei Zeichen. Deren "Codes" kann entschlüsseln, wer Lust dazu hat. Wem das zu kompliziert ist, der verweilt einfach ein bisschen oder wandert zwischen den duftenden Eibenhecken umher. Bauherr war die Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg.

Gärten Orafol

Brunnenplatz im Frühling
Brunnenplatz im beginnenden Herbst
Segge 'Ice Dance'
Rhododendron 'Ramapo' und Südbuche
blühendes Andenpolster mit Zierlauch, Vogelfußsegge, Tüpfelfarn
Die Gartenachse wird von Kantine und Büros aus von oben gesehen.
Die Firma Orafol, ein international erfolgreicher Hersteller technischer Folien mit Stammsitz in Oranienburg, nahm den Bau einer weiteren Werkhalle 2008 zum Anlass, auch die Außenanlagen des weitläufigen Firmengeländes umzugestalten. Vorgabe der Geschäftsführung war: eine Gestaltung mit Natur, Natur, Natur!  Wir nahmen den ständigen Wind der oberen Havelniederung als Inspiration und arbeiteten mit windbewegten Pflanzen, mit windbewegter Kunst und zart gekräuseltem Wasser am Brunnenplatz. Dieser ist das Herzstück der zentralen neuen Gartenachse und wird überragt von der acht Meter hohen "großen Balance" des Metallkünstlers Achim Kühn, die auf faszinierende Weise ständig ihre Form ändert. Vor dem Verwaltungsgebäude Orafol wurde ein Pflasterteppich aus quarzglitzerndem Granit ausgebreitet, unterbrochen von ovalen Pflanzinseln, die Blatt- und Blütenformen, Farben und Düfte jahreszeitlich inszenieren. Die Anlagen vermitteln den Orafol-Besuchern aus aller Welt eine repräsentative Außenwirkung und dienen den Mitarbeitern zur Entspannung von Augen und Sinnen auf Ihren Wegen zwischen den Werkhallen mit Ihrer HighTech-Reinatmosphäre. 

Garbáty-Zigarettenfabrik

Außenbereich - 3D-Darstellung: Florian Krawen für Beissert und Hengge
Außenbereich - 3D-Darstellung: Florian Krawen für Beissert u. Hengge
Innenhof - Foto Katrin Bernsteiner
Innenhof - Foto Katrin Bernsteiner
Innenhof - Foto Katrin Bernsteiner
Innenhof - Foto Katrin Bernsteiner
Lange war die imposante ehemalige Garbáty-Zigarettenfabrik in der Berliner Straße in Berlin-Pankow eine Bauruine. Das ist nun vorbei: Das unter Denkmalschutz stehende Gebäudeensemble wurde verkauft und behutsam umgebaut und umgenutzt. Aus dem Hauptgebäude machte die Hilpert Garbáty GmbH & Co. KG ein Wohngebäude mit 159 modernen Wohnungen, die 2012 bezogen werden konnten. Das repräsentative Gebäude von 1915 (Arch. Paul Überholz), mit Ergänzungsbau von 1920 (Arch. Fritz Höger) und Jugendstil-Innenhof hat ein ganz besonderes Flair und viele schöne Details. Die Aufgabe der Außenanlagenplanung war, moderne Anforderungen wie Pkw-Stellplätze und Spielplätze so in das Ensemble einzufügen, dass seine Großzügigkeit und Eigenart erhalten bleibt. Der Innenhof, früher Lichthof mit großartigen Fassaden aber betonierter Grundfläche, wurde zum Gartenhof mit Erschließungsfunktion für die Wohnungen und Spielangeboten für die Kleinsten. Hier war auch der Schallschutz wichtig. Wege aus sandfarbenem Kunststoffbelag dämpfen die Schritte auf den Hauptwegen. Die Bepflanzung und die mit natürlichen Materialien gestalteten Nebenflächen schaffen eine Atmosphäre, die alle Sinne anspricht.

 Nachverdichtung am Bötzower Teich

Blick von den neuen Gebäuden aus
am Rand der Parkanlage wird noch weiter gebaut
Sandmodell der großen Treppe
große Treppe im Bau - über der Tiefgarage
Wasserspiel- und Ballspielplatz
Parkweg
Kleinkinderspielplatz
Aussichtssteg und Teichbelüftung
Der Bötzower Teich, in der Altstadt von Oranienburg, ist von einer idyllischen kleinen Parkanlage und einem Plattenbau-Wohngebiet umgeben. Das Stadtentwicklungskonzept sieht vor, diese außergewöhnliche Nutzungsmischung in zentraler Lage zur Entwicklung eines zukunftsfähigen attraktiven Wohnstandortes zu nutzen. Die Wohnungsbaugesellschaft Oranienburg mbH ist Träger dieses Entwicklungsprojekts. Die Sanierung vorhandener Wohnungen wird dabei flankiert durch ergänzende Neubauten mit hochwertigen Mietangeboten. Ziel ist eine funktionierende Sozial- und Generationenmischung. Drei Stadtvillen wurden 2014/2015 in die Übergangsbereiche zwischen Wohngebiet und öffentlicher Parkanlage implantiert. Das Freiflächenkonzept von Beissert und Hengge hat die Aufgabe, die Wohnfreiflächen und die öffentliche Grünanlage für diese neuen Aufgaben umzugestalten. Begonnen wurde mit dem öffentlichen Grün. Nach wie vor gibt es einen Rundweg um den Teich, der Teich selbst erhielt eine Tiefenbelüftung und eine Aussichtsplattform. Die Sport- und Spielangebote reichen vom Ballspielplatz zum Wasserspielplatz über einen Kleinkinderspielplatz bis zu dezentral angeordneten Bewegungsangeboten für alle Generationen. Der ruhende Verkehr wurde in Tiefgaragen verlegt. Die Tiefgaragen sollten oberhalb des Grundwassers bleiben und liegen deshalb höher als üblicherweise - durch ihre konsequente intensive Begrünung entstand eine Landschaft mit markanten Höhenunterschieden. Die große Treppe nutzt diese Topografie auf spektakuläre Weise und macht daraus einen ganz besonderen Aufenthaltsbereich. Im September 2015 wurde die umgestaltete Parkanlage wieder eröffnet. Sie wird gut angenommen und wird neuen und alten Anwohnern über die unvermeidbaren Belastungen der Sanierung hinweghelfen. Die wohnungsnahen Bereiche werden mit den Sanierungsarbeiten bis 2018 umgestaltet.

Kinderspielplatzsanierung 2014-2015 Berlin-Mitte

Afrikanische Str. 28
Holzmarktstr. 73-75
Ostender Str. 48/Genter Str.
Sparrplatz
Volkspark Rehberge / Transvaalstr.
Die Berliner Spielplätze sind alltäglich starken Belastungen ausgesetzt. Und wenn so ein Spielplatz schon ein paar Jahre alt ist, dann kann er sich auch mal ein neues Kleid überstreifen! In den letzten Jahren durften wir für das Bezirksamt Mitte die Sanierung mehrerer Spielplätzen in Mitte, Wedding und Tiergarten planen. Die Budgets waren begrenzt, die Fantasie aber nicht! Jeder Platz hat einen speziellen Charakter. Manche sind sehr architekturbezogen, manche sind Waldspielplätze, manche der Mittelpunkt eines Kiezes, andere versteckt-versponnen. Aus diesen Besonderheiten entwickelten wir die Motive für die Gestaltung: In den Rehbergen sprießen Pilze, der Sparrplatz wurde zur Zirkusmanege, in der Holzmarktstraße geht es kraftvoll in die Höhe. Der Spielplatz in der Afrikanischen Straße wurde zum Schlangennest ... Für die Umsetzung dieser Ideen gewannen wir die Vollblut-Künstler und -Handwerker Gisbert Baarmann (Sparrplatz), Andreas Dorfstecher (Spielplatz Holzmarktstr.), Christoph Gramberg (Spielplatz in den Rehbergen), Lars Piolka (Spielplatz Ostender Str.) und Zimmer+Obst (Spielplatz Afrikanische Straße). Den Landschaftsbau übernahmen die Firmen Röder GmbH und Rüdiger Brandenburg. Wir zeigen hier und in unserer Willkommens-Galerie eine Auswahl von Plätzen mit Fotos von Katrin Bernsteiner.

Ag Plaene

Interdisziplinäre Planung

Architekt Joachim Harms, Ag Plaene-Partner
Wer berechnet die Statik einer eleganten Pergola? Wer konzipiert die Gartenwasserleitung mit Systemtrennung, Entleerungsventilen etc.? Im Hintergrund der Landschaftsarchitektur wirken Statiker, Ingenieure für Versorgungstechnik u. a. Fachleute. Sichtbarer ist indessen die Zusammenarbeit mit Architekten, wenn neue Gebäude oder städtebauliche Konzepte entstehen. Wollen Sie auf Ihrem Grundstück noch eine Remise oder eine Werkstatt? Sollen im Zuge der Gartengestaltung Bauschäden behoben oder ein Untergeschoss dauerhaft trocken gelegt werden? Das alles sind Fälle für AG Plaene. Wir bieten als ständige interdisziplinäre Planergruppe Know-How aus den Bereichen Architektur, Landschaftsarchitektur, Versorgungstechnik, Statik und Bauphysik und bringen den nötigen Fachmann/die Fachfrau mit. Auch wenn es manchmal bei einer Beratung bleibt: die AG Plaene ist unser nützliches Netzwerk aus kurzen Drähten.

AG Plaene, das sind:www.ag-plaene.de

Aktuelles - Interessantes/ Jobs

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10.07.2016

Kinderbeteiligung auf dem Kienberg

In den ersten beiden Juli-Wochen dürfen die Marzahner Schul- und Kitakinder schon mal ausprobieren, wie es sich im wildnisartigen Wäldchen auf dem Kienberg so spielt. Bei den Workshops mit den Schwerpunkten Sinneserfahrung, Landart und Modellbau machen die Kids und wir interessante Erfahrungen. Dass es da wirklich schöne Sachen zu finden gibt, dass sich Totholz toll zerkloppen lässt, dass man aufeinander achten muss, dass ein zu dünner Baum beim Beklettern umkippen kann ...Die Konzepte hat unser Team mit viel Liebe zum Detail und pädagogischer Beratung entwickelt. Und in der zweiten Woche kommt ein Doku-Team von Studenten von cimdata hinzu - wir freuen uns auf spannende Ergebnisse!
29.05.2016

Marzahn von oben

Am 24. März hat sich unser Team einen unserer aktuellen Wirkungsorte von oben angeschaut: den Kienberg in Marzahn, hier ein Bild vom Skywalk der DEGEWO aus aufgenommen. Entstanden als Schutthügel im Zuge des Baus der Großsiedlungen in Marzahn und Hellersdorf, schnell aufgeforstet zur Gartenschau 1985, entsteht dort bald ein Naturerfahrungsraum für Kinder, den wir vorbereiten dürfen im Auftrag der Stiftung Naturschutz. Es ist ein Projekt der IGA 2017 und für uns von besonderer Bedeutung, hat doch Klaus Beissert seine Berliner Karriere bei der "Berliner Gartenschau 1985" begonnen, auf demselben Gelände, das mittlerweile zu den Gärten der Welt geworden ist und jetzt gerade wieder eine Metamorphose durchläuft - wir sind gespannt!
28.05.2016

Wir haben unsere neue Bürokraft gefunden

Wir freuen uns, nach längerer Suche eine neue Bürokraft gefunden zu haben. Bitte melden Sie sich nicht mehr auf unsere, bis vor Kurzem noch hier sichtbare Anzeige.
05.09.2015

 Spielplätze im Bild

Foto: Katrin Bernsteiner
Nachdem wir uns seit einigen Jahren intensiv mit Spielplatzplanung befassen, haben wir dieses Frühjahr und Sommer die wunderbare Architekturfotografin Katrin Bernsteiner in taufrischen Morgenstunden zu den vielen besonderen Orten entsandt, die dabei entstanden sind. Die Ergebnisse ihrer ganz eigenen Sicht auf diese Plätze sind bezaubernd und werden in Kürze als Projekte auf dieser Homepage präsentiert werden - sobald wir das neben der Planungsarbeit schaffen. Hier schon mal ein kleines Bild anbei - es zeigt den nach Jahren des Dornröschenschlafs reaktivierten Spielplatz Afrikanische Straße 28 im Berliner Wedding.
15.06.2015

 Besuchen Sie den kleinen Tiergarten, er wird immer schöner!

Foto: Klaus Beissert
 Am 9. Mai 2015 wurde ein weiterer Bauabschnitt des kleinen Tiergartens / Ottopark eingeweiht. Zum Tag der Städtebauförderung gab es eine kompetente Führung durch Herrn LIngenauber vom Landesdenkmalamt. Dieser Parkteil ist eine Besonderheit: eine sehr stimmungsvolle Anlage aus den 50er Jahren, ursprünglich entworfen vom Landschaftsarchitekten Willy Alverdes. Dessen Stil ist heute wieder unglaublich zeitgemäß, offen und leicht. Was im Berliner Stadtteil Moabit überrascht, war damals Programm: ein Bürgergarten zur Freude aller, mit feinen Details. Sogar mit Brunnenbecken, und natürlich mit Café. Die Denkmalpflege, die Städtebauförderung, das Bezirksamt Mitte, der Brunnensponsor Stoer, die Erneuerungsplanung von Latz und Partner, die gute Arbeit der Bauleute von Fa. Tegla, und auch die Bauüberwachung durch Klaus Beissert (für Latz und Partner) haben den Garten wieder belebt und ins LIcht der Öffentlichkeit gerückt. Gehen Sie hin!

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