Willkommen

Willkommen bei Beissert und Hengge Garten- und Landschaftsarchitekten.
Wir, das sind Klaus Beissert und Jutta Hengge mit unserem Team. Wir haben unser Planungsbüro 1995 gegründet und arbeiten in der Objektplanung und Bauüberwachung. Wir planen Außenanlagen vom Hausgarten bis zum Stadtplatz oder zur Parkanlage und kümmern uns auch um deren bauliche Verwirklichung, indem wir Bauherren und Baufirmen zur Seite stehen, bis alles gebaut, gepflanzt und in Gebrauch genommen ist. Unser Angebot richtet sich an öffentliche und private Bauherren sowie an auswärtige Architekten, die einen Partner für Bauüberwachung im Berliner Raum benötigen.

Büro

Unsere Arbeitsgruppe

  • Dipl.-Ing. (FH) Klaus Beissert, Landschaftsarchitekt
  • Dipl.-Ing. Jutta Hengge, Landschaftsarchitektin
  • Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsarchitektur Katrin Herrmann
  • Dipl.-Ing. (FH) Susanne Widiarto
  • BA Landschaftsarchitektur Richard Martens
Wir (Beissert/Hengge) trafen uns 1992 in Berlin und machten uns nach einigen Jahren als angestellte Büro-Kollegen zusammen selbstständig. Nach 18 Jahren als GbR hat Klaus Beissert das Büro 2013 als Inhaber übernommen, doch ist Jutta Hengge nach wie vor mit von der Partie, organisiert das Planungsteam und arbeitet in allen Planungsphasen. Klaus Beissert ist in Sachen Bauüberwachung unterwegs und verantwortlich für den Bereich Ausschreibungen/Leistungsverzeichnisse.
Katrin Herrmann, die vorwiegend im Entwurfsbereich arbeitet, konnte zuvor Erfahrungen in einem Planungsbüro in der VR China sammeln. Richard Martens macht noch seinen Master und hilft überall, wo Not am Mann ist. Susanne Widiarto ist schwerpunktmäßig in der Ausführungsplanung tätig.

Unsere Leistungen

Wir planen:
  • große und kleine Privatgärten
  • Wohnumfeldverbesserung, Bestandssanierung
  • öffentliche Straßenräume, Plätze und Verkehrsanlagen
  • Gartendenkmalpflegerische Projekte
  • Friedhöfe, Ehrenfriedhöfe, Gedenkstätten
  • Kindergarten-Außengelände, Spielplätze
  • Schulhöfe und Sportplätze
  • Regenwasser-Versickerungsanlagen
  • Bestandsaufwertung mit Biotopflächenfaktorberechnung

Unsere Arbeitsweise

Zunächst erkunden wir das Besondere eines Ortes und einer Situation. Aus den vorhandenen Potentialen und den mit dem Projekt verbundenen Wünschen und Bedürfnissen destillieren wir die Leitideen für die Außenanlage. So wird jedes Projekt sehr charakteristisch. Es erhält eine individuelle Zielvorstellung und "persönliche" Details. Den Projektablauf verstehen wir als Prozess, der von vielen Akteuren (Architekt, Bauherr, Behörden, Handwerker, Nutzer) beeinflusst wird. Wir bemühen uns, dabei so die Regie führen, dass es im Ergebnis viele zufriedene und auch stolze Gesichter gibt. Ziel ist die Übergabe eines gelungenen Werkes, das täglich mit Freude genutzt wird, funktioniert und sich weiter entwickelt.
Wenn wir Leistungen der Bauüberwachung, der Ausführungsplanung oder Leistungsverzeichnisse für Kolleg_innen übernehmen, arbeiten wir uns intensiv in die Entwurfsideen ein und bleiben in Kontakt mit den Planern, um die authentische Umsetzung sicherzustellen.
Bei den eher technischen Inhalten unseres Berufes (wie Verkehrs- und Sportanlagenplanung oder Regenwasserkonzepte) verfolgen wir aufmerksam den Stand von Technik  und Rechtslage, um schöne, funktionierende und genehmigungsfähige Lösungen zu entwickeln.
Die Inhalte unseres Berufs sind heute vielfach überbürokratisiert und überreguliert, die Arbeitsabläufe hoch technisiert. In diesem Umfeld versuchen wir den Blick für das Wesentliche zu behalten, für die Schönheit, die Einfachheit. Für die Kultur des Zusammenlebens von Mensch und Natur!

Projekte/Referenzen

Mühlenstraße 2/2a

Das unter Denkmalschutz stehende herrschaftliche Pankower Wohnhaus von 1905 wurde von der GESOBAU AG 2009/2010 saniert. Auch der Innenhof sollte denkmalgerecht instandgesetzt werden. Reste grün glasierter Beeteinfassungen und eines Mittelrondells waren noch vorhanden, ansonsten waren alle Zeugnisse des Originalzustands verloren. Die Anlage wurde dem Zeitstil nachempfunden und behutsam um einige Ausstattungselemente der heutigen Zeit (Spielplatz, Müllplatz, Feuerwehrflächen, Fahrradständer) ergänzt.

Gabriele-von Bülow-Oberschule

Auf dem Schulhof der Gabriele-von-Bülow-Oberschule in Reinickendorf befand sich ein verfallenes Gebilde aus konzentrischen Sitzreihen, das Theaterforum. Mit einem kleinen Budget vom Sponsor Boeing, vermittelt durch Grün macht Schule (pädagogische Beratungsstelle der Senatsverwaltung für Bildung, Wirtschaft und Forschung) sollte es 2010 erneuert werden. Die Schüler des Leistungskurses Kunst vermaßen und entwarfen, betreut von Jutta Hengge. So wurde das räumliche Grundkonzept entwickelt: der Wechsel von konzentrischen, sich öffnenden und sich schließenden Formen. Zuletzt verpassten wir dem Ganzen noch eine einheitliches Grundmodul: Riesen-Bauklötze.
Entstanden ist eine multifunktionale Lümmel- und Pausenlandschaft, die auch als Kulisse für Theateraufführungen geeignet ist.

Spielplatz Mittelstraße, Oranienburg

Für diesen Spielplatz stand nur ein sehr kleines Grundstück zur Verfügung, umgeben von hohen Häuserblocks und -giebeln, und von Parkplätzen. Es kam also darauf an, daraus einen Ort zu machen, der dennoch Aufenthaltsqualität hat und in diesem dominanten Ambiente bestehen kann.
Wir ordneten den Spielplatz um drei rote geschwungene Betonwände an, die Räume bilden, Aufmerksamkeit fangen und je nach individuellem Standort die Autos verdecken. Die Spielsituationen wurden an, um und mit den Wänden gestaltet. Am beliebtesten ist die bekletterbare Wand. Ein Spielbrunnen soll demnächst noch nachgerüstet werden. Bauherr dieses 2010 errichteten Spielplatzes ist die Stadt Oranienburg mit dem Sanierungsträger BIG Städtebau in Brandenburg GmbH.

Themenpark "Krassin rettet Italia"

Der Themenpark ist ein temporäres Projekt auf einem Abrissgrundstück mitten in Oranienburg. Eröffnet 2009, soll er für etwa zehn bis 15 Jahre eine große Baulücke mit Leben füllen, bis eine neue Bebauungskonzeption gefunden ist. Inspiration für die Gestaltung war ein Hörspiel von 1929, geschrieben von Friedrich Wolf, "Krassin rettet Italia". Es war seinerzeit ein Straßenfeger und entstand um die reale Begebenheit einer Rettungsaktion am Nordpol. Die rätselhafte Geschichte wechselt zwischen Suchen, Irren, Verlieren, Finden und endet dramatisch mit unverhoffter Gemeinsamkeit. Diese Themen werden hier räumlich umgesetzt. Die Bänke sind z. B. als Morsezeichen angeordnet. Der Raum verfügt über leere Weiten, Labyrinthe (aus Hecken) und vielerlei Zeichen. Deren "Codes" kann entschlüsseln, wer Lust dazu hat. Wem das zu kompliziert ist, der verweilt einfach ein bisschen oder wandert zwischen den duftenden Eibenhecken umher. Bauherr war die Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg.

Gärten Orafol

Die Firma Orafol, ein international erfolgreicher Hersteller technischer Folien mit Stammsitz in Oranienburg, nahm den Bau einer weiteren Werkhalle 2008 zum Anlass, auch die Außenanlagen des weitläufigen Firmengeländes umzugestalten. Vorgabe der Geschäftsführung war: eine Gestaltung mit Natur, Natur, Natur!  Wir nahmen den ständigen Wind der oberen Havelniederung als Inspiration und arbeiteten mit windbewegten Pflanzen, mit windbewegter Kunst und zart gekräuseltem Wasser am Brunnenplatz. Dieser ist das Herzstück der zentralen neuen Gartenachse und wird überragt von der acht Meter hohen "großen Balance" des Metallkünstlers Achim Kühn, die auf faszinierende Weise ständig ihre Form ändert. Vor dem Verwaltungsgebäude Orafol wurde ein Pflasterteppich aus quarzglitzerndem Granit ausgebreitet, unterbrochen von ovalen Pflanzinseln, die Blatt- und Blütenformen, Farben und Düfte jahreszeitlich inszenieren. Die Anlagen vermitteln den Orafol-Besuchern aus aller Welt eine repräsentative Außenwirkung und dienen den Mitarbeitern zur Entspannung von Augen und Sinnen auf Ihren Wegen zwischen den Werkhallen mit Ihrer HighTech-Reinatmosphäre. 

Garbáty-Zigarettenfabrik

Lange war die imposante ehemalige Garbáty-Zigarettenfabrik in der Berliner Straße in Berlin-Pankow eine Bauruine. Das ist nun vorbei: Das unter Denkmalschutz stehende Gebäudeensemble wurde verkauft und behutsam umgebaut und umgenutzt. Aus dem Hauptgebäude machte die Hilpert Garbáty GmbH & Co. KG ein Wohngebäude mit 159 modernen Wohnungen, die 2012 bezogen werden konnten. Das repräsentative Gebäude von 1915 (Arch. Paul Überholz), mit Ergänzungsbau von 1920 (Arch. Fitz Höger) und Jugendstil-Innenhof hat ein ganz besonderes Flair und viele schöne Details. Die Aufgabe der Außenanlagenplanung war, moderne Anforderungen wie Pkw-Stellplätze und Spielplätze so in das Ensemble einzufügen, dass seine Großzügigkeit und Eigenart erhalten bleibt. Der Innenhof, früher Lichthof mit großartigen Fassaden aber betonierter Grundfläche, wurde zum Gartenhof mit Erschließungsfunktion für die Wohnungen und Spielangeboten für die Kleinsten. Hier war auch der Schallschutz wichtig. Wege aus sandfarbenem Kunststoffbelag dämpfen die Schritte auf den Hauptwegen. Die Bepflanzung und die mit natürlichen Materialien gestalteten Nebenflächen schaffen eine Atmosphäre, die alle Sinne anspricht.

 Nachverdichtung am Bötzower Teich

Der Bötzower Teich, in der Altstadt von Oranienburg, ist von einer idyllischen kleinen Parkanlage und einem Plattenbau-Wohngebiet umgeben. Das Stadtentwicklungskonzept sieht vor, diese außergewöhnliche Nutzungsmischung in zentraler Lage zur Entwicklung eines zukunftsfähigen attraktiven Wohnstandortes zu nutzen. Die Wohnungsbaugesellschaft Oranienburg mbH ist Träger dieses Entwicklungsprojekts. Die Sanierung vorhandener Wohnungen wird dabei flankiert durch ergänzende Neubauten mit hochwertigen Mietangeboten. Ziel ist eine funktionierende Sozial- und Generationenmischung. Drei Stadtvillen wurden 2014/2015 in die Übergangsbereiche zwischen Wohngebiet und öffentlicher Parkanlage implantiert. Das Freiflächenkonzept von Beissert und Hengge hat die Aufgabe, die Wohnfreiflächen und die öffentliche Grünanlage für diese neuen Aufgaben umzugestalten. Begonnen wurde mit dem öffentlichen Grün. Nach wie vor gibt es einen Rundweg um den Teich, der Teich selbst erhielt eine Tiefenbelüftung und eine Aussichtsplattform. Die Sport- und Spielangebote reichen vom Ballspielplatz zum Wasserspielplatz über einen Kleinkinderspielplatz bis zu dezentral angeordneten Bewegungsangeboten für alle Generationen. Der ruhende Verkehr wurde in Tiefgaragen verlegt. Die Tiefgaragen sollten oberhalb des Grundwassers bleiben und liegen deshalb höher als üblicherweise - durch ihre konsequente intensive Begrünung entstand eine Landschaft mit markanten Höhenunterschieden. Die große Treppe nutzt diese Topografie auf spektakuläre Weise und macht daraus einen ganz besonderen Aufenthaltsbereich. Im September 2015 wurde die umgestaltete Parkanlage wieder eröffnet. Sie wird gut angenommen und wird neuen und alten Anwohnern über die unvermeidbaren Belastungen der Sanierung hinweghelfen. Die wohnungsnahen Bereiche werden mit den Sanierungsarbeiten bis 2018 umgestaltet.

Ag Plaene

Interdisziplinäre Planung

Architekt Joachim Harms, Ag Plaene-Partner
Wer berechnet die Statik einer eleganten Pergola? Wer konzipiert die Gartenwasserleitung mit Systemtrennung, Entleerungsventilen etc.? Im Hintergrund der Landschaftsarchitektur wirken Statiker, Ingenieure für Versorgungstechnik u. a. Fachleute. Sichtbarer ist indessen die Zusammenarbeit mit Architekten, wenn neue Gebäude oder städtebauliche Konzepte entstehen. Wollen Sie auf Ihrem Grundstück noch eine Remise oder eine Werkstatt? Sollen im Zuge der Gartengestaltung Bauschäden behoben oder ein Untergeschoss dauerhaft trocken gelegt werden? Das alles sind Fälle für AG Plaene. Wir bieten als ständige interdisziplinäre Planergruppe Know-How aus den Bereichen Architektur, Landschaftsarchitektur, Versorgungstechnik, Statik und Bauphysik und bringen den nötigen Fachmann/die Fachfrau mit. Auch wenn es manchmal bei einer Beratung bleibt: die AG Plaene ist unser nützliches Netzwerk aus kurzen Drähten.

AG Plaene, das sind:www.ag-plaene.de

Aktuelles - Interessantes/ Jobs

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30.12.2015

zum Jahreswechsel

Liebe Besucher dieser Seite, liebe Freunde, Geschäftspartner, Mitstreiter und Interessenten,
wir wünschen allen ein beschwingtes, frohes, erfolgreiches und interessantes Jahr 2016! Denjenigen, die uns 2015 begleitet, unterstützt, beauftragt und vertraut haben, danken wir von Herzen. Bleiben Sie uns treu und besuchen Sie diese Seiten von Zeit zu Zeit.
Allerbeste Grüße von Klaus Beissert und Jutta Hengge!
05.12.2015

Bürokraft gesucht

Wir suchen eine aufgeweckte und vertrauenswürdige Person für den Bereich vorbereitende Buchhaltung, Rechnungslegung und allgemeine Büroarbeiten, ggf. auch Angebotsbearbeitung. Der Zeitaufwand liegt im Allgemeinen bei 1 Tag / Woche (als Minijob gestaltbar). Voraussetzung ist flüssiger Umgang mit Word und Excel, gutes Deutsch in Wort und Schrift und ein Gefühl für Zahlen. Vorkenntnisse im Umgang mit der HOAI und Erfahrung mit den Arbeitsabläufen eines Planungsbüros wären günstig, sind aber nicht Voraussetzung. Die Stelle eignet sich auch für Fachkollegen/innen, die aufgrund von Familienverpflichtungen oder Ruhestand nur begrenzt arbeiten können/wollen, aber in Kontakt mit dem Beruf bleiben wollen. Bitte Bewerbungsunterlagen (Pdf) mit Lebenslauf und Zeugnissen an Jutta Hengge, hengge@beissertundhengge.de.
 
05.09.2015

 Spielplätze im Bild

Foto: Katrin Bernsteiner
Nachdem wir uns seit einigen Jahren intensiv mit Spielplatzplanung befassen, haben wir dieses Frühjahr und Sommer die wunderbare Architekturfotografin Katrin Bernsteiner in taufrischen Morgenstunden zu den vielen besonderen Orten entsandt, die dabei entstanden sind. Die Ergebnisse ihrer ganz eigenen Sicht auf diese Plätze sind bezaubernd und werden in Kürze als Projekte auf dieser Homepage präsentiert werden - sobald wir das neben der Planungsarbeit schaffen. Hier schon mal ein kleines Bild anbei - es zeigt den nach Jahren des Dornröschenschlafs reaktivierten Spielplatz Afrikanische Straße 28 im Berliner Wedding.
15.06.2015

 Besuchen Sie den kleinen Tiergarten, er wird immer schöner!

Foto: Klaus Beissert
 Am 9. Mai 2015 wurde ein weiterer Bauabschnitt des kleinen Tiergartens / Ottopark eingeweiht. Zum Tag der Städtebauförderung gab es eine kompetente Führung durch Herrn LIngenauber vom Landesdenkmalamt. Dieser Parkteil ist eine Besonderheit: eine sehr stimmungsvolle Anlage aus den 50er Jahren, ursprünglich entworfen vom Landschaftsarchitekten Willy Alverdes. Dessen Stil ist heute wieder unglaublich zeitgemäß, offen und leicht. Was im Berliner Stadtteil Moabit überrascht, war damals Programm: ein Bürgergarten zur Freude aller, mit feinen Details. Sogar mit Brunnenbecken, und natürlich mit Café. Die Denkmalpflege, die Städtebauförderung, das Bezirksamt Mitte, der Brunnensponsor Stoer, die Erneuerungsplanung von Latz und Partner, die gute Arbeit der Bauleute von Fa. Tegla, und auch die Bauüberwachung durch Klaus Beissert (für Latz und Partner) haben den Garten wieder belebt und ins LIcht der Öffentlichkeit gerückt. Gehen Sie hin!
21.12.2014

 Viel Spaß bei der Eröffnung des Schulhofs in den Rollbergen

ein bisschen kalt war es ...
Am 28. November wurde der neu gestaltete obere Schulhof der Grundschule in den Rollbergen, Berlin-Reinickendorf, eröffnet. Schulleiter Harald Liegel zeigte sich ganz begeistert von dem Ergebnis der dreieinhalbmonatigen Bauarbeiten - es sei noch viel schöner geworden als man es sich anhand der Pläne (von Beissert und Hengge) vorgestellt hatte. Das fanden auch die Schüler, die nach einer kurzen Ansprache die neuen Attraktionen stürmten. Es gibt u. a. jetzt einen großen Balancierparcours, einen Mini-Fußballplatz und eine neue Nestschaukel. Die große Hang-Wellenrutsche erhielt neue sichere Aufstiege aus knuffigen Kunststoff-Bauteilen. Verrottete Hochbeete aus Holz wurden durch ellipsenförmige Hügel ersetzt und neu bepflanzt unter Erhalt der vorhandenen Bäume, die im veränderten Umfeld noch besser zur Geltung kommen.
Im Jahr 2012 wurde bereits der untere Hof dieser Schule nach unserem Entwurf gestaltet. Mit der Eröffnung des oberen Hofes sind nun die gesamten Außenanlagen saniert. Von vielerlei Bewegungs- und Spielangeboten reicht das Angebot jetzt bis zu Rückzugs- und Lümmelbereichen im Grünen. Ideen und Vorschläge der Schule wurden dabei einbezogen. Möglich wurde das alles durch das Schul- und Sportstättensanierungsprogramm des Bezirks Reinickendorf von Berlin. Das Bezirksamt war am 28.11. durch Baustadtrat Lambert und die projektleitenden Mitarbeiter des Gartenbauamtes vertreten. Gebaut wurde von den Landschaftsbaufirmen Grünblick (oberer Hof) und Schob (unterer Hof). Vielen Dank an alle Beteiligten!

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Beissert und Hengge

Klaus Beissert und Jutta Hengge
Garten- und Landschaftsarchitekten (Architektenkammer Berlin)
Florastraße 86
13187 Berlin-Pankow
Büroinhaber: Klaus Beissert
verantwortlich für die Inhalte der Website: Jutta Hengge
Ruf 030-42010365 (66)
Fax 030-42010367
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